Montag, 22. Oktober 2018

Lagom Regel Nummer Eins: Ein Nein ist in Schweden ein Nein!


Lagom ist das schwedische Lebensgefühl., was vieles hier einfacher macht. Dies u.a. weil Lagom festen Regeln folgt. Grundregel Nummer eins lautet:

Ein Nein ist ein Nein!

Es ist in Schweden absolut unüblich, ein klares Nein als Aufforderung zu verstehen erst recht darauf zu dringen, dass aus einem Nein ein Ja wird. Das einzige was man dabei erreicht besteht darin, sich unbeliebt zu machen.

Wer also Frankfurter Schule folgend alles und buchstäblich jeden Käse hinter fragt und seinen Gegenüber mit unendlich vielen aufeinanderfolgenden Warum nur noch nervt, um zu erfahren, warum man Nein sagte, wird hier definitiv Schiffbruch erleiden und das ist gut so!

Darum merke: Wenn in Schweden Ihnen gegenüber jemand nein sagt, dann meint er dies auch immer so. Würde er ja meinen, dann würde er auch ja sagen.

So einfach ist Lagom :-) 

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Als Auswanderer in Schweden selbst versorgen?


Keine so gute Idee! Ungeachtet dessen lerne ich seit rund 30 Jahren immer wieder Menschen kennen, die der Meinung sind ausgerechnet dies in Schweden tun zu können. Das sei doch zumindest die Frage gestattet:

Warum sie dazu nach Schweden auswandern wollen?

Das können sie doch genauso gut in der Eifel, im Bayrischen Wald, der Mark Brandenburg oder wo auch immer in deutschen Landen tun. Was soll denn diesbezüglich hier in Schweden nun anders oder gar besser sein? Das erschliesst sich mir nicht so richtig. Für mich ist dieses Ansinnen sich hier in Sverige selbst zu versorgen genauso irreal, wie die Annahme, dass es bei diesen Bild um einen UFO handeln könnte :-)


Beide Fotos oben zeigen rein gar nichts anderes als den Wasserturm von Kalmar am Abend des 03.10.2018 in zugegeben etwas spannender Kulisse. Natürlich kann man wenn man will, daraus eine Ufo Landung konstruieren.


Man muss es nur noch mit Fotos dieser Art kombinieren. Dann kann man sogar erkennen, wie das UFO startet :-) Diese Aufnahme entstand aber schon 2012 an der Westküste Jütlands bei Vedersø Klit.

Was ist also dran am selbst versorgen in Schweden?

Nichts! Rein gar nichts! Es ist einfach nicht möglich, sich zu 100% selbst in Schweden zu versorgen. Es sei denn Sie tun es wie die Rentiere im Winter und weiden die Flechten ab. Nur wer will schon so viele Flechten essen? Bis dato war es immer so, dass durch die Bank weg jeder, den ich seit Ende der 1990er kennen lernte, der mit diesem Ansinnen um die Ecke kam scheiterte. Dieses scheitern ist genauso gesetzmässig wie das Fallgesetz.

Was dagegen sehr sehr gut in Schweden möglich ist, sich von Dingen zu versorgen, die auf eigenem Grund und Boden wachsen und gedeihen. Wer mindestens 100 Quadratmeter sein eigen nennt und einen grünen Daumen hat, damit meine ich nicht die Partei gleichen Namens, der hat durchaus gute Chancen, dies und das für die eigene Versorgung anbauen zu können. Auch Kleintierhaltung so hinreichend genug vor Fuchs, Wolf und Bär geschützt kann sehr erfolgreich sein. Angeln und die Jagd übrigens ebenso! Da kann man schon die eine oder andere Krone sparen. Alles andere aber ist pure Traumtänzerei und dieser Welt fremd.

Dienstag, 16. Oktober 2018

Ausländische Studenten scheitern oft in Schweden

Dies geht aus einer Meldung des schwedischen Fernsehens hervor. Die Erklärung ist ganz einfach: Der Universitets- och Högskolrådet sieht seit einiger Zeit etwas genauer hin, was die Benotung angeht. Logisch, dass dann auch das schönste Augenklappern nicht weiter hilft, wenn man eben seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das war schon zu meiner Zeit so und das ist schon eine Weile her.

Diese Erfahrungen machen momentan viele ausländische Studenten in Schweden, die nicht die hohen Anforderungen des hiesigen Bildungssystems gewohnt sind. Hier ist es vollkommen normal, dass nicht nur die Lehrveranstaltung besucht wird, sondern selbstredend jede freie Minute zum Selbststudium genutzt wird. Dies ist selbst bei so banalen Fortbildungen wie der Ausbildung der Glasriketsguiderna so. So wie hiesige Dozenten einen tollen Job machen, in dem sie an sich selbst hohe Anforderungen stellen, so ist es vollkommen legitim, dass sie diese auch an ihre Studenten stellen, die hier Eleven heissen.

Mit diesem Herangehen stellt der UHR Schluss endlich endlich wieder Dinge vom Kopf auf die Füsse. Es war schon immer so, dass ein universitäres Studium nur die Besten absolvieren. Es war schon immer so, dass Facharbeiter ungeachtet dessen eine hohe Wertschätzung hatten. Es war aber auch schon immer so, dass wer nie was rechtes lernte, ganz unten in der Pyramide zu finden war. Es hat zu keiner Zeit dieser Welt funktioniert, es anders tun zu wollen.

***

Diese uralte Erkenntnis sollten bitte Deutsche berücksichtigen, die beabsichtigen, hier in Schweden studieren zu wollen. Ich war erst dieser Tage wieder baff erstaunt, mit welch Leichtfertigkeit so manch deutscher Landsmann durch die Gegend läuft. Obwohl nun schon als Austauschstudent einige Zeit hier, sprach er außer Hej und Hej då kein einziges Wort Schwedisch und auch sein Englisch war nicht gerade das, was man gut geschweige denn sehr gut nennen würde. Da stellt sich dann unweigerlich die Frage, ob es nicht vielleicht sogar ehrlicher für alle Beteiligten ist, zu sagen man verzichte auf das Studium und geht einfach arbeiten?

Arbeit schändet nach wie vor nicht!

Montag, 15. Oktober 2018

2017 verliessen 249.000 Deutsche ihre Heimat - Das ist in Schweden wichtig zu wissen!


Die Medien meldeten gestern, dass 2017 um die 249.000 Deutsche ihre Heimat verliessen. Ob das stimmt, kann ich natürlich nicht prüfen oder gar bestätigen. Was ich aber mit dem Hintergrund nun mehr als 25 jähriger Nordeuropa Erfahrung sagen kann, ist worauf es ankommt, wenn Schweden oder ein anderes nordeuropäisches Land Ihr Traumland sein sollte.

Egal warum Sie Ihrer Heimat den Rücken kehren ist und bleibt das A und O in der Fremde die Tatsache, dass Sie hier von irgend etwas leben müssen. Oder anders ausgedrückt, Sie müssen sich selbst versorgen können. Darauf legt nicht nur Schweden viel Wert sondern auch die anderen nordeuropäischen Länder. Die spiegelt sich in aktuell diesbezüglich strenger gewordenen Regeln in Dänemark wider.

Sind Sie in der Lage sich selbst zu versorgen, dann stehen Ihnen hier alle Türen und Tore offen. Sind Sie es nicht, dann sind Sie eher wieder zurück in Deutschland als Ihnen lieb sein kann. Selbst versorgen heisst in erster Linie arbeiten zu gehen. Arbeiten geht man in Schweden wie den anderen nordeuropäischen Staaten traditionell noch immer vielfach als Selbstständiger.

Als Selbständiger braucht man aber auf jeden Fall einen Plan aus dem hervor geht, wie man als Selbstständiger seine Brötchen hier in Schweden verdienen möchte. Schwarzarbeit zählt übrigens nicht dazu. Sonst sind Sie hier Ihren Gewerbeschein eher wieder los, als Ihnen lieb sein kann. Diese Erfahrung machte kürzlich erst ein deutscher Auswanderer. Dass Attitüden dieser Art unweigerlich anderen deutschen Auswanderern das Leben schwer machen, scheint Zeitgenossen dieses Schlage nicht geläufig zu sein.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Über die Hälfte aller Deutschen wollen auswandern - Darauf müssen Sie achten!


Deutsche Medien melden heute bspw. auf T-Online, dass über die Hälfte der Deutschen auswandern wollen. Das ist eine beachtliche Zahl. Auf die Frage warum wohl, wird sicherlich seine ganz individuelle Antwort haben. Deshalb sehe man mir bitte nach, dass ich mich zu dieser Frage nicht äußern werde.

Viel mehr möchte ich die Gelegenheit nutzen, darüber zu schreiben, was im Zuge einer Auswanderung zu beachten ist. In meiner eigenen Facebook Gruppe wird sie regelmässig diskutiert. In meinem Buch "Auswandern nach Schweden" gehe ich ebenfalls sehr ausführlich auf sie ein. Die Kurzform lautet:

  1. Lernen Sie die Sprache des Landes, wohin Sie auswandern möchten. Dazu muss man aber als allererstes seine eigene Muttersprache beherrschen und nicht nach hören schreiben.
  2. Wandern Sie bitte nur aus, wenn Sie hinreichend viel Kapital haben. Kapital heisst Geld oder Sachmittel über die Sie frei verfügen können. Ein Kredit ist übrigens kein Kapital. Er ist das Gegenteil davon.
  3. Gehen Sie immer davon aus, dass Sie auch im Ausland mit Arbeit Ihre Brötchen verdienen werden. Wenn Sie Arbeiten wollen und irgend etwas besonders gut lernten, dann werden Sie überall Arbeit finden. Wenn Sie aber nur Ihren Namen in den Sand tanzen können dann eher nicht.
  4. Gehen Sie weiterhin davon aus, dass Ihnen im Ausland niemand etwas schenkt. Als Auswanderer sind Sie immer auch ein Einwanderer anderswo. Diesen werden gern anderswo Steine in den Weg gelegt.
Wenn Sie sich mit diesen fünf Grundsätzen identifizieren können, dann wird Ihre Auswanderung ein voller Erfolg werden. Wenn nicht sind Sie schneller wieder in Deutschland als Ihnen lieb sein kann. Das Geheimnis jeder erfolgreichen Auswanderung liegt in diesen fünf Punkten.




Dienstag, 9. Oktober 2018

Führerschein tauschen in Schweden sinnvoll?


Ja auf jeden Fall! Vieles ist mir einer Körkort, wie hier der Führerschein heisst, einfacher. Dient doch die Körkort in Schweden gleichzeitig als Personalausweis. Sie können also nicht mehr zwei Karten verlieren, sondern nur noch eine :-)

Sie ersparen sich bspw. auch bei Verkehrskontrollen lästige Fragen wenn Sie mit einem schwedischen Nummernschild und deutschem Führerschein unterwegs sind. Wie dieses Prozedere konkret abläuft ist hier beschrieben.  Stolperstellen gibt es dabei wirklich keine.  Die einzige Bedingung ist, dass sie rechtmässiger Besitzer eines Führerschein in Deutschland sin. Die hiesige Behörde prüft vor Ausstellung ihren Status in der Flensburger Punktekartei.


Wer also warum auch immer ein Fahrverbot hat, kann dies nicht über diesen Weg umgehen.  Bitte gehen Sie nie diesbezüglich zum Fotografen. Schweden ist ein sehr fortschrittliches Land. Im Zuge des Umtausch in eine Körkort werden Sie von dem für Sie zuständigen Trafikverket fotografiert und anschliessend wird gleich mit der Produktion Ihrer ganz persönlichen Körkort begonnen. E-Government nennt sich das, was einst Kanzler Schröder so ausdrückte: "Die Daten, nicht der Bürger sollen laufen." Leider sagte Gerhard Schröder nicht dazu, in welchem Land die Daten laufen sollten. Vermutlich meinte er weiland anno domini 2000 Schweden.

Mehr zu diesem Thema und viele weitere Tipps finden Sie in meinem Buch "Auswandern nach Schweden" bei dessen Lesen ich Ihnen viel Spass wünsche. 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Warum ging ein deutscher Fleischer in Schweden in Konkurs?



Vor einiger Zeit meldeten hiesige Medien, dass ein in meiner unmittelbaren Nachbarschaft lebender deutscher Fleischer Konkurs anmeldete. Dies berührte mich doch etwas und mit diesem Hintergrund entstanden folgende Zeilen. Natürlich ist es immer unschön, wenn wer auch immer Insolvenz anmelden muss. Natürlich stellt man sich unweigerlich dann immer die Frage: Musste dies wirklich sein? Diese Frage stellt man sich um so mehr, wenn davon Schluss endlich eine regionale Traditionsmarke betroffen ist, die nun vom Markt zu verschwinden droht. Eine Marke die schon 1939 entstand und noch vor wenigen Jahren von damaligen Betreibern gefertigt im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde war.





Für mich sind nun zwei Ursachen maßgeblich für besagten Konkurs:
  1. Ja, es gibt in Schweden aus verschiedenen Gründen einen Bedarf an Würsten nach deutschem Rezept.
  2. Deutsche Auswanderer sind immer gut beraten, in der Fremde miteinander zu kooperieren.
Kommen in diesem speziellen Fall nun beide Dinge zusammen, dann kann man wahnsinnig viel Erfolg in Schweden haben oder eben auch scheitern. Gerade das Wurst machen nach deutschem Rezept und idealerweise nach deutschen Reinheitsgebot, also ohne Geschmacksverstärker will wirklich gelernt sein. Vor allem schwedische Kunden, die hier zu einem deutschen Fleischer gehen, wollen doch dann auch wirklich deutsche Wurst und nicht genau das kaufen, was Sie auch in jedem Supermarkt an der Ecke bekommen. Auch wenn das Fleischerhandwerk einfach aussieht, ist es eben nicht so einfach, wie sich das manche Zeitgenossen eben so vorstellen. 

Der zweite Punkt hat sehr viel mit der Mentalität einiger hier lebender Deutscher zu tun. Wer gerade in der Fremde nicht bereit ist zu kooperieren, wird hier Schiffbruch erleiden. Während es gut und gern in einer deutschen Grossstadt immer möglich ist, den eigenen Egoismus zu kaschieren, fällt er um so hier in den einsamen Wäldern Schwedens genau denjenigen immer auf die Füsse, die aus purem Egoismus nicht kooperieren möchten. In meinem Buch "Auswandern nach Schweden 2.0 Business in und mit Schweden" finden Sie weitere Überlegungen zum Thema Kooperation. Es ist im Buchhandel erhältlich.

Gut werden Sie nun sagen und mich sicher fragen wollen: Warum hilfst Du ihm dann nicht? Ich tue diese nun einzig und allein deshalb nicht, weil man immer nur jemanden helfen kann, der sich helfen lassen will. Sehr sehr gut kann mich noch daran erinnern, welches Hauen und Stechen um das Jahr 2008 begann, als besagte Fleischerei zum Verkauf stand. Da besagtes Hauen und Stechen absolut nicht unsere Art ist, zogen wir uns vornehm zurück und widmeten uns dem Aufbau unseres Balticproducts.eu - Ihrem nordeuropäischen Warenhaus seit 2007.

Vor nun reich zwei Jahren reichte ich ihm mehrfach die offene Hand. Wir hätten ihn liebend gern bei der Vermarktung seiner Produkte unterstützt. Schließlich gibt es ja viele hier lebende Deutsche wie Einheimische, die gern einmal eine deutsche Wurst kosten. Auch ist es für uns wirklich egal, ob wir sagen wir ein schickes nordisches Messer versenden oder dafür sorgen, dass Würste unter Kühlung transportiert werden. In beiden Fällen müssen wir nur ein Paket packen.



So sehe man mir bitte nach, dass ich ihm nun nicht mehr helfe. Wer es in mehreren Jahren Nachbarschaft nicht ein einziges Mal fertig bringt, die paar Meter zu uns zu laufen, um bei uns anzuklopfen braucht dann wirklich keine Hilfe von uns. Der kann nun sehr sicher auf kompetente Hilfe anderer Menschen in Form des Insolvenzverwalter der ganz persönlichen Wahl bauen. 

Dienstag, 2. Oktober 2018

Warum sollte man als Auswanderer foretagsklimat.se kennen?


Die URL  foretagsklimat.se trifft Aussagen darüber, wie das Unternehmensklima in schwedischen Kommunen ausschaut. Dazu werden jährlich grosse wie kleine Unternehmen landesweit anonym befragt. Wir hatten die Ehre an der Befragung für das Jahr 2018 teilnehmen zu dürfen. Deren Ergebnis wurde heute veröffentlicht.

Schon auf der Startseite von Foretagsklimat sieht man mit einem Blick, wie das Unternehmensklima in den Kommunen Schwedens aussieht. Die Palette reicht von einem satten tiefen grün über diverse Abstufungen hin zu einem ebenfalls sattem tiefen rot. Wobei die Farben rot grün wirklich rein gar nichts mit welcher Partei auch immer zu tun haben. Sie zeigen lediglich in Form einer Ampel an, wo das Unternehmensklima besonders gut bzw. schlecht ist.

So hat der auswanderungswillige deutsche Landsmann bzw. Landsfrau schon einmal eine erste Orientierung. Weil ganz einfach da wo tief rot es im Regelfall auch schlecht mit Arbeit aussieht. Dabei können Kreisgrenzen im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur Kreisgrenzen sein, sondern Auskunft über den hiesigen Arbeitsmarkt geben. 


Unser Landkreis Nybro hat sich in den letzten Jahren ganz gut berappelt wie man so schön sagt. Klickt man nämlich auf einen beliebigen Landkreis dann öffnet sich ein neues Fenster und man sieht die Entwicklung der letzten Jahre. Sie sprechen unseren Kreis Nybro betreffend eine klare und eindeutige Sprache. Mittlerweile liegen wir auf Platz 127 von gesamt 290 schwedischen Kommunen so gut wie lange nicht mehr. Der nur einen Steinwurf entfernte Nachbarkreis Emmaboda landete auf Platz 288 von 290 Kreisen mit seit Jahren fallender Tendenz. Will heissen viel mehr nach unten geht in Emmaboda nicht mehr. Der ebenfalls in die andere Himmelsrichtung entfernte Kreis Uppvidinge landete dieses Jahr auf Platz 81 und hat seit Jahren in dieser Ebene eine recht stabile Entwicklung.

Damit hat man mit einem Blick ein ideales Werkzeug, um seine Auswanderung zu planen oder aber auch falls man schon hier ist, einfach einmal zu schauen, wie es den eigenen Nachbarn so geht. Erfahrungsgemäß kann man recht einfach aus dieser einzigen Kennzahl weitere für eine Auswanderung nach Schweden wichtige Kennzahlen ableiten. Dies ganz einfach der Logik folgend, wo das Unternehmensklima gut ist, gibt es Jobs. Wo es gute Jobs gibt, gibt es auch immer eine gute Infrastruktur. Wo es diese gibt ist dann halt das Wohnen auch ein bissel teurer als anderswo usw. Umgekehrt gilt natürlich gleiches.



In meinem Buch "Auswandern nach Schweden 1.0" beschäftige ich mich ausführlich mit Fragen dieser Art. Sie erhalten dieses Buch im Buchhandel oder einfach indem Sie bitte hier klicken